ARCHIV: Alle Beiträge anzeigen, ältester Beitrag zuerst

 

LVR-Landesmuseum zeigt Dieter Kraemer

Der 1937 in Hamburg geborene Künstler Dieter Kraemer gehört stilistisch zu den Deutschen Realisten und bevorzugt Themen aus den Bereichen Interieur und Stillleben, die man treffend als „Snapshots alltäglicher Banalitäten“ bezeichnen könnte.
LVR-Landesmuseum zeigt Dieter Kraemer

Kunstmuseum Bonn zeigt monografische Präsentation von Georg Herold

Bonn. Dachlatten, Ziegelsteine, Schnüren, Strumpfhosen, Gemälde aus Kaviar: Witzig, ironisch und politisch, hebelt der Kölner Bildhauer Georg Herold seit den 1980er Jahren die Gesetze von Kunstbetrieb und Kunstverständnis aus: „Distanz ist wichtig in der Kunst, nicht Betroffenheit und Authentizität“. Das Kunstmuseum Bonn widmet ihm nun eine umfangreiche Schau.
Kunstmuseum Bonn zeigt monografische Präsentation von Georg Herold

Isa Genzken erhält Goslarer Kaiserring 2017

Kassel/Berlin. Isa Genzken, die drei Mal zur Documenta in Kassel eingeladen wurde, zwei Mal zu den Skulptur Projekten in Münster, wird in diesem Jahr mit dem renommierten Goslarer Kaiserring geehrt.
Isa Genzken erhält Goslarer Kaiserring 2017

LVR-Landesmuseum würdigt Dieter Kraemer mit umfangreicher Werkschau

Bonn. Dieter Kraemer war einer der ersten Künstler, die während der alleinigen Dominanz der abstrakten Kunst in den 60er Jahren mit gegenständlicher Malerei begannen. Das LVR-LandesMuseum in Bonn zeigt anlässlich des 80. Geburtstages von Dieter Kraemer bis zum 21. Januar 2018 eine Auswahl seines umfangreichen Werkes. Titel: „Dieter Kraemer Malerei“.
LVR-Landesmuseum würdigt Dieter Kraemer mit umfangreicher Werkschau

Ikone des jugendlich strahlenden Präsidenten

Köln/Berlin. Durch seinen tragischen, viel zu frühen Tod ist John F. Kennedy (JFK) zur Ikone des jugendlich strahlenden Präsidenten geworden. Jugend, Erfolg, Beliebtheit und Glamour auf der einen Seite und das tragische Ende der Ermordung in Dallas /Texas auf der anderen. Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB) zeigt bis zum 31. Januar gemeinsam mit dem Berliner Museum The Kennedys eine Ausstellung über John F. Kennedy.
Ikone des jugendlich strahlenden Präsidenten

Zwischenbilanz Bonn–Opole ein interkultureller Dialog

Bonn/Opole. „Zwischenbilanz Bonn – Opole Bilans tymczasowy Bonn–Opole dialog międzykulturowy“ lautet der Titel einer Ausstellung, die am Sonntag, 6. Oktober um 15 Uhr im Frauenmuseum eröffnet wird, und die bis zum 1. November gezeigt wird. Anlass ist das 20-jährige Jubiläum der Städtefreundschaft Bonn-Oppeln. Beteiligt an diesem Projekt sind die Künstlerinnen Sidika Kordes, Romualda Anioł-Lubas, Malwina Mielniczuk und Alicja Kostrzewa.
Zwischenbilanz Bonn–Opole ein interkultureller Dialog

Piene reloaded – Lichtkunst an der „Silbernen Frequenz“ des Kunstmuseums in Münster

Münster. 1972 schuf der Lichtkünstler Otto Piene, der gemeinsam mit Heinz Mack und Günther Uecker 1961 die Gruppe Zero gegründet hatte, die Installation „Silberne Frequenz“ für das Kunstmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Junge Lichtkünstlerinnen und Lichtkünstler erhalten nun die Chance, die Piene-Installation zeitweilig neu zu bespielen. Am Montag, 16.Oktober um 19.30 Uhr, zeigen Studierende der Hochschule für Bildende Künste Saar die zeitgenössische Lichtkunstarbeit „Piene reloaded N°2“, die sie eigens für das Piene-Werk an der Südfassade des Kunstmuseums erarbeitet haben.
Piene reloaded – Lichtkunst an der „Silbernen Frequenz“ des Kunstmuseums in Münster

LVR-LandesMuseum zeigt die Ausstellung „Im Meer versunken. Sizilien und die Unterwasserarchäologie“

Bonn. Drei schwergewichtige bronzene originale Rammsporne römischer Kriegsschiffe sind das Highlight der Ausstellung „Im Meer versunken. Sizilien und die Unterwasserarchäologie“, im LVR-LandesMuseum Bonn. Bis zum 11. März werden etwa 150 Objekte gezeigt, die in den letzten Jahren aus dem Meer vor Sizilien geborgen wurden. Dazu gehören neben den Rammspornen, feines griechisches Tafelgeschirr, Statuetten aus Marmor und Bronze, Amphoren, Münzen, Teile einer Kirchenausstattung und Waffen. Die meisten dieser Funde sind erstmals in Deutschland zu sehen.
LVR-LandesMuseum zeigt die Ausstellung „Im Meer versunken. Sizilien und die Unterwasserarchäologie“

Georg Baselitz: Heulende Hunde. Druckgrafik 1964–2017

Leverkusen: Museum Morsbroich zeigt umfangreiche Werk-Schau von Georg Baselitz – Eigene Bestände und neueste Arbeiten des Künstlers werden bis zum 4. März präsentiert. Von Anfang an hielt Baselitz die Grenzen zwischen den verschiedenen druckgrafischen Verfahren ebenso offen, wie er innerhalb seines Gesamtwerks Wechselwirkungen zwischen Grafik und Malerei, Grafik und Zeichnung, Grafik und Skulptur für sich zu nutzen wusste und dabei immer die spezifischen Bedingungen des jeweiligen Mediums mit reflektierte.
Georg Baselitz: Heulende Hunde. Druckgrafik 1964–2017

„Übervater der modernen französischen Malerei“ – Édouard Manet

Wuppertal. „Er war der Übervater der modernen französischen Malerei. Der Salon war sein Kampfplatz“, so beschreibt der Direktor des Von der Heydt Museums Wuppertal, Gerhard Finckh, den großen französischen Impressionisten Édouard Manet. Sein Haus zeigt den berühmten Maler nun in der Ausstellung „Édouard Manet“ bis zum 25. Februar. Gezeigt werden 45 Gemälde, die u.a. aus Melbourne, Tokio, Sao Paulo, New York, Chicago, Oslo, Budapest, Stockholm ausgeliehen wurden.
„Übervater der modernen französischen Malerei“ – Édouard Manet

Antje Siebrecht-Sammlung geht ins Frauenmuseum Bonn

Bonn. Sie hatte noch so viel vor. So unter anderem stand ein halbjähriges Stipendium im Dänischen Königshaus auf der Schaffens-Agenda der Künstlerin Antje Siebrecht. Ein Buch wollte sie schreiben, wo sie ihre Eindrücke, die sie bei ihren vielen Reisen gewonnen hatte, festhalten wollte. Sie liebte die Musik. Theodor Fontane war einer ihrer Lieblingsschriftsteller. Antje Siebrecht wurde nur 55 Jahre alt. Ihr künstlerisches Vermächtnis überlässt sie dem Frauenmuseum (FM) Bonn. Die dem Museum angeschlossene Renate Wald Stiftung ist Hüterin der Schenkung.
Antje Siebrecht-Sammlung geht ins Frauenmuseum Bonn

Müngstener Brücke – Der Beginn einer europäischen Kooperation

Solingen. Fünf beeindruckende Großbogenbrücken aus vier europäischen Ländern, die konstruktiv eng miteinander verwandt sind - jede einzelne von ihnen eine revolutionäre technische Meisterleistung, alle gebaut in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und alle bis heute erhalten. Jetzt sollen sie gemeinsam zum Weltkulturerbe werden: die Müngstener Brücke in Deutschland, die beiden Brücken „Ponte Dom Luis I“ und „Ponte Maria Pia“ in Portugal, das „Viaduc de Garabit“ in Frankreich und die „Ponte San Michele“ in Norditalien.
Müngstener Brücke – Der Beginn einer europäischen Kooperation

Staub aus den ehemaligen Behörden der Bonner Republik

Bonn. Deutschland-Premiere für Nadia Kaabi-Linke: Das Kunstmuseum Bonn zeigt bis zum 28. Januar die Schau „Versiegelte Zeit“. Nach Einzelausstellungen in Lissabon, London und Dallas ist „Versiegelte Zeit“ die erste institutionelle Einzelausstellung der internationalen Künstlerin in Deutschland. Damit die Hoffnung verknüpft, dass es nicht bei dieser Einzel-Schau in Bonn bleibt. Bisher war die tunesisch-russische Künstlerin in Deutschland höchstens in Fachkreisen ein Begriff. Die Bonner Ausstellung, kuratiert von Barbara J. Scheuermann, soll Nadia Kaabi-Linke dafür die nötige Plattform liefern.
Staub aus den ehemaligen Behörden der Bonner Republik

Henrys Moores Œuvre als Schau der Superlative …

London/Remagen. Es ist eines der ambitioniertesten Projekte, die das Arp Museum bis dato zu stemmen hatte. Noch bis zum 7. Januar zeigt das Remagener Haus anlässlich seines zehnjährigen Bestehens den britischen Bildhauer Henry Moore (1898 -1986). Er ist einer der weltweit bedeutendsten Vertreter der klassischen Moderne in der Bildhauerei. Moores Markenzeichen sind seine Monumentalwerke, von denen einige im Außenraum und andere in der lichten Architektur des Meier-Baus zu bestaunen sind.
Henrys Moores Œuvre als Schau der Superlative …

Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen

Nürnberg. Japan zu Gast in Nürnberg: Das Staatliche Museum für Kunst und Design (Neues Museum) Nürnberg - zeigt bis zum 18. Februar die Ausstellung „Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen“ und lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den berühmten Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.
Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen

Bestandsaufnahme Gurlitt – Der NS-Kunstraub und die Folgen

Bern/Bonn. „Bestandsaufnahme Gurlitt“ unter diesem gemeinsamen Thema präsentieren das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle Bonn eine spektakuläre Ausstellung, die bereits lange vor der Eröffnung für reichlich mediales Aufsehen und nicht weniger Zündstoff gesorgt hat. In Bern und in Bonn wird die spektakuläre Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt mehr als fünfeinhalb Jahre nach ihrer Beschlagnahmung in einer Doppelausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.
Bestandsaufnahme Gurlitt – Der NS-Kunstraub und die Folgen

Ikonen verbinden auf einzigartige Weise Kunst und Nachhaltigkeit

Bonn. Der Kohleausstieg dürfte mit eine der zentralen Aufgaben sein, mit dem sich aktuell die UN Weltklimakonferenz COP23 auseinander zu setzen hat. Die Künstlerin Inge Broska u.a., aktiver Part der im Frauenmuseum Bonn (FM) gegründeten Ateliergemeinschaft „Zart & Zackig“, hat hautnah die Zerstörung der Dörfer für den Tagebau in Gatzweiler verfolgt. Einige Exponate hat sie nun dem FM „überantwortet“, wo noch bis zum 28. Januar die Ausstellung „Ikonen der Nachhaltigkeit“ gezeigt wird. Außer Broska nehmen noch weitere zwölf Künstlerinnen an der Schau teil.
Ikonen verbinden auf einzigartige Weise Kunst und Nachhaltigkeit

Auf KiCo folgt die Sammlungs-Schau Fitting

Bonn. „Ein Maler mag wissen, was er nicht will. Doch wehe, wenn er wissen will, was er will. Ein Maler ist verloren, wenn er sich findet. Dass es ihm geglückt ist, sich nicht zu finden, betrachtet Max Ernst als sein einziges „Verdienst.“ Deutlich sichtbar lenkt dieses Zitat von Max Ernst die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich. Max Ernst zählt mit weiteren hochkarätigen Künstlern zur Ausstellung „Von der Liebe in den Dingen“, die bis zum 28. Januar 2018 gezeigt wird.
Auf KiCo folgt die Sammlungs-Schau Fitting

Feminismus 3.0 – Nackte Brüste, runde Hintern, freche Mäuler?

Bonn. „Feminismus 3.0“ lautet die aktuelle Ausstellung in der Galerie Gisela Clement. Die von Noemi Smolik kuratierte Schau läuft bis zum 21. Dezember. Feminismus war jahrelang in der Kunst ein Tabuthema. Die meisten Künstlerinnen haben es noch vor kurzem abgelehnt, mit Feminismus in Verbindung gebracht zu werden. Das scheint sich zu ändern. Immer mehr junge Künstlerinnen und Künstler stellen fest, dass der Traum von Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann - was das ursprüngliche Anliegen des Feminismus war - längst noch nicht verwirklicht ist. Die Ausstellung greift daher den Begriff des Feminismus wieder auf.
Feminismus 3.0 – Nackte Brüste, runde Hintern, freche Mäuler?

Zitat

Bonbonniére Magazin

Frauenmuseum Bonn

Platz für Ihre Werbung