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Von Fremden Ländern in Eigenen Städten

Düsseldorf. Rund um den Düsseldorfer Hauptbahnhof realisiert sich ein letzter Moment urbanen Lebens in seiner ganzen Härte, Heterogenität und Schönheit. Das Viertel zeigt sich als letzter unerforschter urbaner Raum der Stadt, der aktuell nach seiner Zukunft sucht. Hier setzt „Von fremden Ländern in eigenen Städten“ an, ein interdisziplinäres Projekt rund um den Düsseldorfer Hauptbahnhof.
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Von Fremden Ländern in Eigenen Städten

Gerhard Richter im Museum Barberini in Potsdam

Potsdam. „Gerhard Richter. Abstraktion“ heißt die Ausstellung, die das Museum Barberini in Potsdam mit dem Malerweltstar vom 30. Juni bis zum 21. Oktober zeigt und den großen Bogen von den 1960er Jahren bis zu neuen Arbeiten schlägt.
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Gerhard Richter im Museum Barberini in Potsdam

Galerie Rosemarie Bassi zeigt künstlerisches Œuvre von Hendrina Krawinkel

Remagen. Ein außergewöhnliches Leben hat seine Resonanz in einem breitgefächerten künstlerischen Œuvre gefunden. Im Rahmen von EUROPE ART NOW (Europäisches Kulturzentrum) zeigt die Galerie Rosemarie Bassi in Remagen bis zum 17. Juni eine umfassende Auswahl der in den letzten Jahren entstandenen Gemälde und Objekte der Künstlerin Hendrina Krawinkel, darunter Paintings, Boxes, Collagen.
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Galerie Rosemarie Bassi zeigt künstlerisches Œuvre  von Hendrina Krawinkel

Baselitz aus fünf Jahrzehnten

Sankt Augustin. „Darauf hatte ich jetzt einfach mal wieder Lust“, begründet Jutta Radicke die jüngste Ausstellung mit Arbeiten von Georg Baselitz. Dabei handelt es sich keinesfalls um die erste Baselitz-Schau. Es ist bereits die vierte Ausstellung, die die Galeristin aus Sankt Augustin (bei Bonn) mit ihm macht. Anlass für die Retrospektive ist der 80. Geburtstag, den der berühmte Künstler vor wenigen Wochen feiern konnte.
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Baselitz aus fünf Jahrzehnten

Peter Behrens: Das Praktische und das Ideale

Krefeld. Das Praktische und das Ideale miteinander in Einklang bringen – so formulierte es Peter Behrens programmatisch in einem Brief an den Gründungsdirektor des Kaiser Wilhelm Museums Friedrich Deneken. Die Kunstmuseen Krefeld zeigen erstmals in einer monographischen Ausstellung (18. Mai – 14. Oktober) ihre Sammlungsbestände des wegweisenden Künstlers, Gestalters und Architekten Peter Behrens (1868-1940).
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Peter Behrens: Das Praktische und das Ideale

Nasca. Im Zeichen der Götter.

Bonn. „Nasca. Im Zeichen der Götter“ heißt eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle. Im Mittelpunkt stehen archäologische Entdeckungen aus der Wüste Perus. Die bis zum 16. September aus öffentlichen sowie privaten peruanischen Sammlungen gezeigten Exponate, darunter befinden sich Stücke, die noch nie eine internationale Ausstellungsbühne erlebten, werden nun in Bonn präsentiert. Vorherige Stationen waren Lima in Peru und Zürich in der Schweiz. Nach Bonn wandert die Ausstellung weiter nach Madrid.
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Nasca. Im Zeichen der Götter.

Bilder der Zeit in Vergangenheit und Gegenwart

Siegburg. Im Frauenmuseum (FM) Bonn ist Tina Wedel seit über 30 Jahren eine Institution. Hingewiesen sei nur auf die vor über 30 Jahren im Haus gegründete Ateliergemeinschaft „zart & zackig“, der sie bis heute durch aktives Mitmachen zum erfolgreichen Gelingen verhilft. Nun widmet das Stadtmuseum Siegburg Tina Wedel eine Sonder-Ausstellung. Anlass für die bis zum 24. Juni gezeigte Retrospektive mit Werkgruppen aus über 40 Schaffens-Jahren ist der 80. Geburtstag der Bonner Künstlerin.
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Bilder der Zeit in Vergangenheit und Gegenwart

Es dauert – Es ist riskant – Es bleibt womöglich für immer

Remagen Bahnhof/Rolandseck. „Der Ofen hat immer das letzte Wort. Der Ton kann beim Brennen reißen, auseinanderfallen, austrocknen vor der Fertigstellung, explodieren und vieles mehr“, sagt Oliver Kornhoff, Direktor des Arp Museums, als er die mit Kunstkeramiken bestückte Ausstellung „Es dauert. Es ist riskant. Es bleibt womöglich für immer“ eröffnete, die bis zum 15. Juli im Arp Museum gezeigt wird.
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Es dauert – Es ist riskant – Es bleibt womöglich für immer

Sabine Schormann übernimmt die documenta Kassel

Kassel. Nach spannungsreichen Monaten stellen die documenta und das Museum Fridericianum gGmbH die Weichen für die Zukunft. Sabine Schormann, derzeit zuständig für zwei große Kulturstiftungen in Norddeutschland, wird als Generaldirektorin die Schlüsselposition der Geschäftsführung besetzen.
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Sabine Schormann übernimmt die documenta Kassel

Marina Abramovic – Rätsel und Faszinosum

Bonn/Wien. Sie ist die berühmteste Performance-Künstlerin der Welt: Marina Abramovic. Seit über 40 Jahren sprengt die 71-jährige Serbin mit ihren extremen Aktionen die Grenzen der Kunst. Sie hat sich gepeitscht, mit einer Glasscherbe ein Pentagramm in den Bauch geritzt, ein Messer in die Finger gerammt. Jetzt zeigt die Bonner Bundskunsthalle bis zum 12. August die große Retrospektive „The Cleaner“.
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Marina Abramovic – Rätsel und Faszinosum

Auftakt der Pitzen-Festspiele in der „Kathedrale“

Siegburg: „Wasserträgerinnen“ lautet der Titel dieses ungewöhnlichen Projekts an einem ungewöhnlichen Ausstellungsort, der, wie Christina zu Mecklenburg in ihrer Einführung bemerkte, wie eine „Kathedrale“ wirkt. „Wer blau ist – blaue Augen, blaue Lippen, blaue Strümpfe, blaue Flecken – darf auf Ebene U1 an höchst subversiven Unter-Tage-Meetings teilnehmen“, so beschreibt Marianne Pitzen ihre Performance in dem mehrstöckigen Gebäude.
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Auftakt der Pitzen-Festspiele in der „Kathedrale“

Art Cologne setzt ihren Erfolgsweg fort

Köln: 200 Galerien, darunter 31 internationale Kunsteinrichtungen, zogen auf der Art Cologne (19. – 22. April) in diesem Jahr rund 55.000 Besucher an - ein Teilnehmerfeld, das in dieser Qualität in Deutschland trotz weiterer Kunstmessen immer noch einzigartig sein dürfte. Renommierte Ausstellungs-Häuser präsentierten ein außergewöhnliches und hochqualitatives Angebot der Klassischen Moderne, Nachkriegskunst und Zeitgenössischen Kunst. Auffällig im Gegensatz zu früheren Messen war die Luftigkeit, die diese Art Cologne auszeichnete.
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Art Cologne setzt ihren Erfolgsweg fort

Robert Wilson – „The Hat Makes The Man“

Brühl. In der Reihe von spartenübergreifenden Ausstellungen zu Künstlern wie David Lynch oder Tim Burton präsentiert das Max Ernst Museum Brühl des LVR erneut eine große Schau: Von Sonntag 13. Mai bis Sonntag 26. August gestaltet der international bekannte US-amerikanische Theaterregisseur, Bühnenbildner, Lichtdesigner und Videokünstler Robert Wilson (*1941 in Waco, Texas) in exklusiver Zusammenarbeit eine einmalige Ausstellung.
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Robert Wilson – „The Hat Makes The Man“

Max Ernst – Frühe Zeichnungen – Schenkung Werner und Monique Spies

Brühl: 2005, zur Eröffnung des Max Ernst Museums, bescherte das Ehepaar Spies das Brühler Haus mit der Aquarellstudie „Jünglingsakt“. Diese Arbeit entstand in der frühen Schaffensperiode von Max Ernst im Jahre 1912, also in der Zeit, bevor er der weltberühmte Künstler Max Ernst wurde. Nun, 13 Jahre nach der Museumseröffnung, darf sich das Haus erneut über eine großzügige Offerte der Eheleute Spies freuen. Anlässlich des 80. Geburtstages von Werner Spies im letzten Jahr haben er und seine Frau Monique der Stiftung Max Ernst, Werke von Max Ernst aus den Jahren 1911 bis 1913 zur Präsentation im Museum geschenkt.
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Max Ernst – Frühe Zeichnungen – Schenkung Werner und Monique Spies

Startschuss für neue Museumsleiterin Stephanie Rosenthal mit Ana Mendieta

Berlin. Startschuss für Stephanie Rosenthal, die neue Direktorin des Berliner Martin-Gropius Bau, die das Amt des langjährigen Museumsdirektors Gereon Sievernich übernommen hat. Ins Ausstellungsprogramm 2018 startet die neue Museumsmanagerin mit dem Filmwerk „Covered in Time and History“ der kubanisch-amerikanischen Künstlerin Ana Mendieta (1948-1985). Vom 20. April bis zum 22. Juli wird eine Auswahl von 23 Filmen aus dem Werk der Künstlerin gezeigt.
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Startschuss für neue Museumsleiterin Stephanie Rosenthal mit Ana Mendieta

Ehrung für Horst Pitzen, einen großen Förderer der Kunst in Bonn

Bonn. Nachträgliches Geburtstagsgeschenk für Horst Pitzen: Den am 12. Januar 80 Jahre alt gewordenen Künstler ehrt die Gesellschaft für Kunst und Kultur GKK mit einer Ausstellung. Zu sehen ist eine kleine aber feine Auswahl von Objekten und Siebdrucken, die Pitzen ab 1968 im Zuge seiner intensiven Beschäftigung mit der Fotografie, mit der Op-Art und mit der kinetischen Kunst entwickelte. Die Ausstellung läuft noch bis zum 20. April.
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Ehrung für Horst Pitzen, einen großen Förderer der Kunst in Bonn

Saum der Zeit – Türkische Gegenwartskunst

Nürnberg. Im Zentrum der Ausstellung „Saum der Zeit“, die bis zum 10. Juni im Neuen Museum für Kunst und Design in Nürnberg gezeigt wird, stehen drei türkische Künstler. Mit Bilge Friedlaender und Füsun Onur sind es zwei Grandes Dames der türkischen Gegenwartskunst, flankiert vom jungen Künstler Ahmet Doğu İpek.
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Saum der Zeit – Türkische Gegenwartskunst

Chinesische Künstlergruppe „2000 Plus“ im Wissenschaftszentrum

Bonn. „Kunst fördert Dialog und Völkerverständnis,“ befand Yi Wu, stellvertretender Vorsitzender der deutsch-chinesischen Wirtschaftsvereinigung anlässlich der Eröffnung der Kunstausstellung der jungen chinesischen Künstlergruppe „2000 Plus“ im Wissenschaftszentrum Bonn. Die dort gezeigte Schau läuft bis zum 25. Mai.
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Chinesische Künstlergruppe „2000 Plus“ im Wissenschaftszentrum

Hans Josephsohn im Museum Folkwang

Essen. Hans Josephsohn (1920–2012) gehört zu den großen Bildhauern der europäischen Moderne nach 1945. Im Zentrum seiner künstlerischen Arbeit steht die menschliche Figur. Die Ausstellung Existenzielle Plastik wird bis zum 24. Juni im Museum Folkwang präsentiert.
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Hans Josephsohn im Museum Folkwang

Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen

Aachen. „Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen“ lautet der Titel dieser bis zum 17. Juni gezeigten Ausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen. Barthold Suermondt, 1818 geboren, war ein wichtiger früher Mäzen des heutigen Suermondt-Ludwig-Museums. Seine zweite Gemäldesammlung bildete den Grundstein für die Aachener Museumsammlung, wie der Name des Hauses belegt.
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Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen

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